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AfD Sachsen gratuliert AfD Berlin zu 14,2%! Die AfD Sachsen hat dem Landesverband Berlin zum erfolgreichen Senatseinzug gratuliert. „Wir haben die politikunfähige große Koalition abgewählt und sind aus dem Stand zweistellig eingezogen, was für Berlin ein Novum ist“, freut sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Das Desaster von Union und SPD zeigt, dass beide als Volksparteien ausgedient und ihr Volk verloren haben. Wer wie 71 % aller Deutschen die Integrationschancen muslimischer Analphabeten skeptisch beurteilt, ist eben kein Ausländerfeind. Auch Leitkultur ist kein Reizwort, sondern eine Selbstverständlichkeit. Diese Selbstverständlichkeiten sind den Volksparteien aus dem Blick geraten.“ Wurlitzer verweist süffisant darauf, dass noch im April Forsa-Chef Manfred Güllner der AfD das Überspringen der Fünf-Prozent-Hürde absprach. „Unser inzwischen 10. Landtagseinzug, der wiederum mit dem Durchmarsch mehrerer Direktkandidaten verbunden ist, zeigt, dass Güllner mehr Meinung macht als er zu erforschen vorgibt. In allen Bezirksverordnetenversammlungen wird die AfD vertreten sein und sieben Stadträte stellen. Damit erhalten wir erstmals Gestaltungkraft. Die AfD ist die einzige Partei, die unser Land zurück ins Fahrwasser der Demokratie führen und den Menschen ihren Zukunftsoptimismus, ja das Vertrauen in Politik zurückgeben kann.“
AfD Sachsen: Forderung des Historikertags ist richtiges Signal! Die AfD Sachsen hat die Forderung des 51. Historikertags in Hamburg, Ursachen und Folgen der Geschichte in den Mittelpunkt zu rücken statt Einzelereignisse zu behandeln, als richtiges Signal gewürdigt. „Es ist beschämend, dass der Vorsitzende des Historikerverbandes Martin Schulze Wessel den Geschichtsunterricht an deutschen Schulen in einem ‚beklagenswerten Zustand‘ hält“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer, zugleich schulpolitischer Fraktionssprecher. „Es ist völlig daneben, Geschichte mit Geografie und Sozialkunde zusammenzulegen und auch noch fachfremd zu unterrichten. Ziel des Geschichtsunterrichts muss es sein, Zusammenhänge herzustellen, um unser Gewordensein facettenreich nachzuvollziehen, und nicht, Fakten stur auswendig zu lernen.“ Wurlitzer unterstützte außerdem die Kritik des Vorsitzenden des Geschichtslehrerverbands Ulrich Bongertmann, der die einseitige Ausrichtung der Lehrpläne auf Kompetenzen beklagte. „Darin steckt die Behauptung, dass man auch ohne Wissen klug werden könnte. So soll man im Geschichtsunterricht in Sachsen-Anhalt ‚narrative Kompetenz‘ erlangen, in dem die Schüler zum Beispiel ‚Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die Zivilgesellschaft‘ bewerten können sollen – und damit das, was bisher Professoren vorbehalten war. Damit schwafelt man über Folgen, ohne zu wissen, wann der Krieg endete, wie er verlief und warum die eine oder andere Seite gewann. Das ist pädagogischer Größenwahn, der sich in Deutschland nicht durchsetzen darf.“
 

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